Was von einem U25 hereinkommt, sind vor allem Scheinwerfer, Stoßstangen und Türen. Das ist kein Zufall, sondern das Schadensbild: Beim neuen Countryman sitzt viel Technik weit vorn, und ein Parkrempler, den die Karosserie wegsteckt, kostet trotzdem die komplette Frontschürze samt Sensorik.
Bei den Scheinwerfern kommt es auf die Ausführung an. Adaptive LED-Einheiten und die einfacheren Varianten sehen sich von außen ähnlich, haben aber unterschiedliche Stecker und wollen codiert werden. Bei den Stoßstangen entscheidet, wie viele Sensoren verbaut waren und ob eine Anhängerkupplung im Spiel ist.
Zwei Dinge zum Auto selbst, weil sie regelmäßig für Verwirrung sorgen. Der U25 wird in Leipzig gebaut, nicht mehr in Born, und er teilt sich die Plattform mit dem BMW X1 und X2 der aktuellen Generation. Chrom hat MINI gestrichen: Zierleisten, Griffe und Nierenrahmen sind lackiert oder schwarz. Ein verchromtes Teil an einem U25 stammt nicht aus diesem Auto.
Aus dem Vorgänger F60 passt außen nichts, innen erst recht nicht. Das runde OLED-Display hat das ganze Armaturenbrett umgebaut.